FWG Verbandsgemeinde Bad Breisig setzt beim Vorstand auf Kontinuität

FWG Verbandsgemeinde Bad Breisig setzt beim Vorstand auf Kontinuität

Unter der Leitung des Versammlungsleiter Bolko Haase ging bei der Jahreshauptversammlung der FWG Verbandsgemeinde Bad Breisig im Hotel „Zur Mühle“ die Wahl des Vereinsvorstandes für die kommenden drei Jahre über die Bühne. Hier setzt die FWG auf Kontinuität. Sämtliche Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern einstimmig bestätigt. So bleibt Hans-Josef Marx weiterhin erster Vorsitzender und Cornelia Himpfen-Harbott zweite Vorsitzende. Das Amt des Geschäftsführers wird weiterhin von Walter Erben und die Funktion des Schatzmeisters von Volker Lange wahrgenommen. Beisitzer bleiben Bernd Ott, Rainer Probst, Barbara Krebs-Haupt und Paul Delfs. Zu Delegierten bei den Versammlungen der Kreis-FWG wurden Rainer Probst, Barbara Krebs-Haupt und Paul Delfs gewählt. Die Kassenprüfungen werden auch in den kommenden drei Jahren von Hans-Peter Hornberger und Martin Schnitker wahrgenommen.
Im Rahmen der Jahreshauptversammlung erörterte die FWG der VG Bad Breisig auch die wesentlichen kommunalpolitischen Themen in der Stadt Bad Breisig und den Ortsgemeinden Brohl-Lützing, Gönnersdorf und Waldorf.

Haushaltsfehlbetrag 2025 in Höhe von 2,2 Mio. Euro
Die FWG-Fraktion, so die städtische Fraktionsvorsitzende Barbara Krebs-Haupt, habe als einzige Stadtratsfraktion den mit einem Fehlbetrag im Ergebnishaushalt von rd. 2,2 Mio. Euro (davon entfällt der Löwenanteil von 1,9 Mio. Euro auf die Römerthermen) beschlossenen Haushaltsplan 2025 abgelehnt. Nach der städtischen Finanzplanung sei auch in den nächsten Jahren mit weiteren sehr hohen Fehlbeträgen zu rechnen. Die Aufsichtsbehörde habe den Haushalt 2025 zwar genehmigt, allerdings mit der Maßgabe, dass die Stadt einen 10-Jahres-Plan erstellt und mit einem Haushaltskonsolidierungskonzept darzustellen hat, wie man beabsichtigt, „die in den Jahren 2025 bis 2028 enorm anwachsende Verschuldung abzubauen“. So wie bislang könne es „einfach nicht mehr weiter gehen“, so die Fraktionsvorsitzende.

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